Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... sich endlose Verzögerungen ein. An einer bestimmten Stelle des Circuits befand sich ein Engpass, der immer wieder durch querstehende Fahrzeuge verstopft wurde, so dass man grosse Unterbrüche in Kauf streichen, wodurch das Gesamtklassement erneut auf den Kopf gestellt wurde. Chapuis/Bernasconi auf Porsche Turbo, welche sich bereits als Sieger des Rallyes wähnten, sahen sich plötzlich auf den zweiten Schlussrang zurückversetzt, derweil Chris Carron/Siggen auf Opel Ascona 400 nach Streichung der ominösen Prüfung in der Kiesgrube sich als Sieger ausrufen Hessen. Insgesamt führte das Rallye von Uri über eine Gesamtstrecke von nehmen musste. Hier prallte Savary gegen eine Mauer und schied aus. Cheneviere schied mit einer defekten Kraftübertragung aus. Bei Airolo wurde eine Sonderprü- fung gestrichen, anschliessend wurden die Tremola und damit der Gotthard in Angriff genommen, wo in den diversen Passagen auch Nebel vorlag. Philippe Carron fuhr hier zuerst Bestzeit, anschliessend hisste sich Chapuis bei drei Sondertests auf den ersten Platz, dann wieder erkämpfte sich Philippe Carron am eingenebelten Gotthard die Bestzeit. An der Göscheneralp gab es drei Tests, wieder setzte Regen ein, hier war Carron ganz in seinem Element. Beeindruckend waren auch die Fahrten von Krattiger auf dem Fiat 131- Abarth. Am Samstag, gegen Mitternacht, trafen die Konkurrenten am ...