Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... und Bugatti zum Ausdruck brachten. Borgward war zwar anwesend, hatte aber kein neues Auto zu verkaufen. Bugatti hatte den ersten Veyron auf dem Stand, nach dem Veyron-Produktionsende möchte man aber erst mal kein Auto mehr verkaufen. Das ist eine angenehme Entspanntheit in einer Industrie, die aus jedem Facelift eine Weltpremiere machen möchte und deren Marktteilnehmer – dem Zwang der Massenproduktion gehorchend – jedes Marktsegment, das sich auf dem Globus irgendwo auftut, mit einer Variante bedienen muss. Und deren Ankündigung, sofort mindestens sieben neue Modellreihen und Varianten pro Jahr zu bringen, so klingt wie eine Drohung oder Pfeifen im Shareholder-Wald. Ganz gut gefallen hat uns das Fahrrad von Pininfarina, der GEA von Italdesign und die mehrfach zersägten und wieder zusammengesetzten Landies von Kahn. Echtes Potenzial hat aber auch das G-Modell 4x42, welches – neongelb lackiert – bereits vor der Halle von einem künstlichen Hügel mit 100 % Steigung grüßte. Hoch 2, also krass im Quadrat, aber schön, weil das Auto zu erwerben ist – im Gegensatz zu den anderen bis hier aufgezählten Fahrzeugen. Außerdem waren viele Supersportwagen und Kleinstserienrennwagen mit Fahrerlehrgang im Angebot; skurrile Ideen bei Sbarro, ED Design und Techintacto, doch die sahen aus wie getunte Prototypen der großen Hersteller, nur mit ...