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... verwendet. Die Auflage, den Wagen möglichst gün stig herzustellen, erwies sich in der Fol ge als recht unheilvoll. Die Sparmassnahmen bewirkten z. B., dass das einge klebte Chassis nach einer Beschädigung kaum mehr zu reparieren war —für uns beide aber bedeutete gerade dieser Um stand eine echte Herausforderung. Über ein Suchinserat wurden uns bald einige Wagen angeboten. Weil sich alle in einem schlechten Zustand befanden, erstanden wir gleich den ersten besten. Aber wie sah er aus! Das Cockpit war mit einem hochflorigen Spannteppich ausgelegt, der Zustand des Motors Hess sogar einen Laien erschaudern, Origi nalarmaturen fehlten, und die Karosse rie hing schräg (Chassisbruch?). Beinahe 20 Jahre auf der Strasse und viele Besit zer hatten den Europa überproportional altern lassen. Trotz allem stand er doch bald einmal in unserer Garage. Die Restaurierungbeginnt Das angestrebte Restaurierungsziel war, am Wagenkonzept möglichst nichts, die Details jedoch stark zu verbessern. Aus 32 Einerseinervielen Vorbesitzermuss wohl eine ausgespro cheneLiebefür Spannteppiche gehabt haben. Fast ein Wunder, dass nicht auch noch der Dachhimmel damit ausgekleidet war. Auch Claudine hatte ihren Anteil Staub und Schmutz zu schlucken. dem ausrangierten Wägelchen sollte eine spartanischrassige Fahrmaschine werden. Für dieses Vorhaben entstan den jetzt genaue Arbeitsund Zeitpläne. (Schon ...