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... auf Ferrari angehörten. Weiter zurück kam der Matra von Pescarolo, der Alfa Romeo von Stommelen etc. Man hatte den Eindruck, dass die Fünfliter-Sportwagen die Sache unter sich ausmachen würden, und dass die Dreiliter-Prototypen hier nur das Nachsehen haben könnten. Der Rennverlauf aber zeigte später, dass dem nicht ganz so sein sollte. Nach 30 Minuten führte Andretti — in Bebring war der kleine Italo/Amerikaner einfach entfesselt — mit zwei Sekunden Vorsprung auf Siffert, dessen Rolle als «zweiten Mann» ungewöhnlich erschien. Mit 12 Sekunden Abstand auf Andretti folgte Vic Elford auf Porsche 917, dann Rodriguez 32 Sekunden zurück. Ignazio Giunti auf Ferrari 512 drehte seine Runden im Alleingang, mit deutlichem Vorsprung auf die anschliessende Gruppe der Dreiliter-Prototypen. Dahinter folgt ein Trio, bestehend aus Pescarolo auf Matra, Herrmann auf Porsche 917 und Gurney aus Matra. Kurz vor Ablauf der ersten Rennstunde müssen die Fünfliter-Sportwagen Benzin fassen. Wie immer wurden bei dieser Operation die Porsche 917 schneller als die Ferrari 512 S Glückliche Italiener — Der Römer Ignazio Giunti (links) und dessen Kopilot Dr. Nino Vaccarella aus Palermo freuen sich über ihren grossan Erfolg. Ihr Ferrari wurde in der letzten Stunde auch von Mario Andretti pilotiert. Die grosse Ueberraschung von Sebrlng — Peter Revson (links), Erbe eines grossen ...