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... Lutz dafür an, dass man bei Ford für 1983 nur Gutes erwarten dürfe. Zunächst bekenne sich Ford nach wie vor zum Gedanken des Energiesparens. Die Käufer würden diesem Gedanken folgen, denn sie wüssten im allgemeinen recht genau, wie unvorhersehbar die Entwicklung der Ölversorgung im Grunde sei. Endlich würde den Käufern ja die Wahl zwischen einer immer grösseren Zahl von modernen Modellen aller Kategorien geboten. Das war natürlich das Stichwort für den Beginn einer Darstellung, während der auf der Leinwand der Del Rey und der Pampa aus Brasilien erschienen, der Falcon aus Australien, der P100'und der Bantatn(Pickup- Versionen des Cortina und Escort) und Ausführungen des Escort aus Südafrika, dann vor allem der europäische Sierra (für den Lutz die Vaterschaft in Anspruch nimmt) sowie Toyo-KogyoModelle und andere. Nachher konnte kaum noch ein Zweifel daran bestehen, dass Ford in der Tat eine internationale Gesellschaft ist, eine hervorragende Eigenschaft in einem Zeitalter, in dem das Schlagwort vom internationalen Auto eine immer grössere Bedeutung erlangt. Lutz wird, wie er auf eine weitere Frage antwortete, bei der Ford Motor Company bleiben. « Wenn man bei Ford ist, wo soll man denn sonst noch hingehen ?» versichert er. Ganz gewiss wird er auch, falls das noch nö- tig sein sollte, dafür zu sorgen wissen, dass sich das ...