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... DaskleineEiat-UOO-TV-Coupe Competition mit typischen Michelotti-Details Wer ein Panhard-Coupe wollte, durfte zwischen Ein grosser Name verpflichtet rossene stülpen liess. Die neue Aussenhaut aus der Schweiz behielt den charakteristischen dreiteiligen Kühlergrill des Originals bei, war im übrigen straffer, moderner als dieses gezeichnet - dafür aber auch langweiliger. Die beiden folgenden Jahre brachten einen Bugatti - ver mutlich ein Vorkriegsmodell vom Typ 57 - und ein höchst 12 individueller MG TD. Erstmalig aufdem Genfer Salon von 1953 vorgestellt, machte dieses klei ne Auto eine ausgesprochen gute Figur. Während der Bu gatti ein Einzelstück blieb, ent standen mehrere MG-Cabrios, denen noch im selben Jahr ei ne Coupe-Version folgte. Entworfen von Michelotti, der sich in den folgenden Jahren zum «Hausdesigner» des Schweizer Betriebs entwickel te, wiesen die einzelnen Exem plare geringfügige Verände rungen auf. So unterschied sich zum Beispiel ein Coupe vom hier abgebildeten Cabrio durch in die Kotflügel inte grierte Scheinwerfer, eine durchgehende Stossstange und in den Kühlergrill einge lassene Nebelleuchten. Genau wie seine grossen italienischen Kollegen versuchte Michelotti auf diese Weise, seinen Kun den ein Höchstmass an Exklu sivität zu sichern. Vom Jaguar zumFiat und Panhard Mit dem Jaguar-Mk-VII-Cabnolet folgte ein besonders imposantes Auto: luxuriös, ...