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... die Testwagen-Verfüg barkeit nehmen. Daher treten A3 und V40 als Schaltund A-Klasse sowie Einser als Automatik-Varianten an. Es mangelt nicht gerade an sportlichen Premiumkompakten. Dass es da auf einen weiteren doch noch ankommt, versucht die A-Klasse zunächst mit ihrem Design zu rechtfertigen. Davon abgesehen, dass ihre Form bei unserer klei nen Umfrage in der Stuttgarter Innenstadt gemischte Reaktionen auslöst, verlangt sie im Alltag deutliche Einschränkungen. Dazu zählen das knappe Volumen des Koffer raums ebenso wie der beengte Einstieg, vorn und in den Fond. Den möbliert Mercedes mit einer kurzen, tief montierten Bank samt steiler Lehne. Während der Knieraum aus reicht, mindert die Dachlinie den Kopfraum. Vorn drücken die flachen A-Säulen aufs Raumgefühl. Der Platz genügt zwar trotz dem, doch stört die miserable Rundumsicht, an der die starren Kopfstützen ebenso Anteil haben wie breite C-Säulen oder die lange, flache Motorhaube. Ansonsten fühlt sich alles sehr mercedessig an, auf den bequemen Sitzen mit integrierten Kopfstützen. Zum ersten Mal bekommt die A-Klasse die limou sinentypische Bedienung und InstrumentiedB (A) Bei der Gerauschmessung ist ein anderer A deutlich leiser als die A-Klasse: der A3 Anders-A Das neue Konzept sorgt für eine schlechte Rundumsicht. Brei te C-Söulen Ahn-A Mit einem kleinen Gruß würdigt die neue ...