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... die Leismngsreserve für Beschleu nigung und Steigungen. Es musste an Steigungen frühzeitig und oft geschaltet werden. Günstig für den Holzverbrauch waren Fahrten mit geringen Geschwindigkeits unterschieden über lange Strecken oh ne Zwischenhalte und mit relativ grossvolumigen Motoren. Das galt auch für Holzkohlegeneratoren, die vorwiegend auf Fahrzeugen bis 3,51 Gesamtgewicht verwendet wurden. Hohe Anforderun gen wurden an den guten Zustand der elektrischen Anlage (Batterie, Zündung, Ventilator) gestellt. Bergauf, bergab Der Fahrer verfügte neben dem Gaspe dal auch noch über einen sogenannten Zusatzlufthebel, der eine zweite Dros Bührer-Imbert-Holzgasgenerator an Chevrolet 1954 — DasBild aus dem Jahre 1967zeigt den Garagisten Geuggis in Frauenfeld bei derArbeit an seinemalsHobbg in Betriebgenommenem Imbert-Generator, derseinerzeit von der Traktorenfabrik Bührer in Lizenzgebaut wurde. SelteneKonkurrenten — In denJahren 1939 bis 1945 wurden die Benzinzuteilungen an Private immerkleiner, aberauch Holz und Holz kohle unterlagen der Rationierung. Wer nochfahren musste oderdurfte, stiegaufErsatzbrennstoffe um. Enorm viel Geld wurde darin investiert. selklappe betätigte, mit der dem Gene ratorgas mehr oder weniger Frischluft beigemischt werden musste. Seine Be dienung war Erfahrungssache, konnte man damit doch das Gasgemisch fetter oder magerer wählen und den Brenn ...