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... Bundesrats zur Avanti-Initiative derStrassenverkehrsverbände. Ein solcher sei nur annehmbar, wenn er klare Kapazitätserweiterungen von Engpässen auf dem Nationalstrassennetz beinhalte und dafür auch einen zeitlichen Rahmen setze. Zudem müsse in diesem bundesrätlichen Gegenvorschlag unabdingbar auch der Bau der zweiten Röhre am Gotthard enthalten sein, sonst sei er nicht kompromissfähig. Im Gegensatz zu seinem Urner Vorgänger im Präsidentenamt, der sich gerade in der Frage deszweiten Gotthardstrassentunnels einer überaus grossen Zurückhaltung befleissigte, bekundeteBührer grosses Verständnis für die Belange des motorisierten Strassenverkehrs dort, wo sie berechtigtsind. Dass mit dem Amtsantritt des neuen FDP-Prä- sidenten die schweizerische Verkehrspolitik völlig neu aufgegleist wird, ist nicht zu erwarten. Aberdass mit ihm und auch mit der neuen Zusammensetzung des Parlaments seit den Nationalratswahlen 1999 ein neuer, weniger autofeindlicher Trend Einzug gehalten hat, ist unverkennbar. HOFFNUNGEN AUF DER CVP Jetzt ruhen die Hoffnungen auf der anderen bürgerlichen Partei mit dem hohen C unter der ebenfalls neuen Ägide. Man wünscht ihr, dass sie in verkehrspolitischen Angelegenheiten ebenso Profil zeigt und dafür weniger ihren Sowohlalsauch-Kurs verfolgt, der zwar niemandem wehtut, aber auch niemanden richtigzufrieden stellen kann. Gelingt dies, dann könnte das ...