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... mit adaptiven Dämpfern, Keramikbremsen und breiten 20-Zoll-Rädern dürfte den Erwartungen der sportbegeisterten Kundschaft entsprechen. Ab Anfang 2008 wird der 2+2-sitzige Supersportler zu haben sein - für selbstbewusste 240 000 Euro. Spe ziell ausgebildete Werker bauen ihn in reiner Handarbeit im Aston Mar tin-Hauptsitz in Gaydon, Warwickshire - das Ende des altehrwürdigen Werks in Newport Pagnell hatte üb rigens auch das Aus für den dort ge bauten Vanquish bedeutet. Firmenchef Ulrich Bez sieht im DBS eine gelungene Verbindung von Hochtechnologie und natürlichen Materialien, die nur dank gediege ner Handwerkskunst zur Entfaltung kommt. „Selbstbewusste Präsenz mit einem gelassenen Understatement“, nennt er dies und fügt hinzu: „Der DBS erlaubt das feinfühlige Erfahren subtiler Details und Eigenschaften - und ist gleichermaßen voll alltags tauglich und zuverlässig.“ Dafür spricht die Ausstattung des Interieurs, das nicht überladen, aber dennoch nobel wirkt: Neben der Si cherheitsausstattung mit Frontund Sidebags finden sich hier ein Navi gationssystem, Parksensoren, eine Reifendruckkontrolle, ein 700-Watt- Audiosystem, MP3-Anschluss und andere Komfort-Merkmale. Auch ein Sportwagen wie der DBS kommt ohne so etwas eben nicht aus. Interpretation von Dynamik verbunden mit minimalisti schem Luxus“ Ulrich Bez, Aston Martin-Chef Kühle ...