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... 40 Prozent der neuen Autos (doch nur 15 Prozent vor knapp zwei Jahrzehnten), und wenn es sich darum handelt, wer am Steuer der neuen Autos sitzt, dann sind es fast 50 Prozent. Noch manches andere fanden die «demographics»-Leute heraus: dass mehr als 50 Prozent der Fahrer, die ein neues Auto kaufen wollen, «klein denken» - es waren etwa 25 Prozent vor zwanzig Jahren -, und ausserdem, dass Unverheiratete, junge Männer, junge Frauen und überhaupt die «Minihouseholds» (etwa: Kleinstfamilien, aber die Partwendung des Fahrgestells des erfolgreichen Escort und seines Mercury- Zwillings, des Lynx, einen sportlichen (nicht: Sport-) Zweisitzer; in der Ford-«Division» heisst er EXP, bei Lincoln-Mercury LN7. In Amerika kommen der EXP und der LN7 Anfang April heraus. Der Verkaufspreis steht noch nicht fest; er dürfte zwischen 7000 und 8000 Dollar liegen. Übrigens: die Namen bzw. Modellbezeichnungen bedeuten nicht allzuviel. Die Buchstabengruppe EXP wurde, wie ein Ford-Funktionär en passant erwähnte, gewählt, weil «experimental» ebenfalls mit diesen drei Buchstaben anfängt und das Publikum dadurch das Gefühl bekommen könnte, am eigenen Leibe das Motto «Mit dem Auto in die Zukunft» ä la Genfer Salon zu erleben. Der Boden unter LN7 schwankt noch stärker. LN, hiess es, sei im Anklang an Lynx ( = Luchs) gewählt - und die 7 einfach deshalb, weil 7 eine Glückszahl sei. ...