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... sozialen und ökonomischen Vorteilen ergeben sich aus dem uneingeschränkten Zuwachs des privaten und öffentlichen Verkehrs auch Nachteile. Der Zentralpräsident erwähnte die zunehmende Verkehrsdichte, den Ressourcenund Landschaftsverbrauch sowie die Umweltbelastungen. Bundesrat Ogi erläuterte die Grundsätze und Schwerpunkteder künftigen Verkehrspolitik, namentlich im öffentlichen Bereich. Auf die vorgeseheneTempolimitierung ging er nicht näher ein. Er beschränkte sich darauf, den bundesrätlichen Standpunkt zu wiederholen. Eingehender befasste er sich dagegen mit dem Transitverkehr. Sollte das Volk zum Alpentransit Nein sagen, würde eine zweite Tunnelröhre am Gotthard auf der N 2 unumgänglich nötig. Nochmals bekräftigte Ogi die Beschlüsse zu den EG-Transitverhandlungen. Mit ihnen sollganz klar gezeigt werden, worauf die Prioritäten in der schweizerischen Verkehrspolitikausgerichtet sind und wie sie dem internationalen Verkehr dienen. Dies sei von der EG, wie die weiteren Verhandlungengezeigt haben, anerkannt worden. Damit der Verkehr noch lange das Rückgrat von Mobilitätsein könne, müssen weiterhin grosse Investitionen getätigtwerden. Darum sei damit zu rechnen, dass der Bund denTreibstoffzoll oder den Treibstoffzuschlag erhöhen müsse. Im Klartext sagte BundesratOgi: «Benzin und Diesel werden also teurer.» Kein Grund für Tempo 100/70 Der TCS ist ...