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... sogar der Hund trug eine Autobrille. Seien wir praktisch, seien wir sachlich, verbinden wir Hygiene und Aesthetik. Die Frau, die eine grössere Reise allein machen will, sollte ihren Wagen kennen wie ihr Herz. Solange die Automobilisten keine technische Prüfung zu absolvieren haben, muss uns das Studium des Motors ein Privatvergnügen sein. Wir werden erst dann an unserem Wagen richtige Freude haben, wenn wir ihn kennen, ihn zu behandeln verstehen und fähig sind, kleine Störungen selbst zu beheben. Wie stellt sich der Mann zu der autofahrenden Dame? Wir Frauen sollen uns da nicht täuschen. Ein Mann ist viel zu gerecht, um eine gute Leistung nicht anzuerkennen, aber bewundern wird er eine Dame am Volant nie, er bekommt vielleicht Respekt. Das ist aber auch alles. Der Mann als Begleiter ist, sofern es nicht der gütige Mann des Herzens ist, ein schlechter Fahrgast und für eine nicht ganz sichere Fahrerin eine direkte Gefahr. Das sind besonders diejenigen Männer, die keine Ahnung vom Fahren haben, überhaupt mit der Technik auf Kriegsfuss stehen. Sie sind beim Fahren nervös und misstrauisch, halten sich manchmal an der Türe fest, um im Falle einer Gefahr schnell draussen zu sein. Einesteils kommen sie nicht rasch genug ans Ziel, anderseits suchen sie mit ängstlichen Augen den Kilometerzähler. Deshalb ist ein einzelner männlicher Fahrgast immer ein ...