Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... sicher antwortete der Motor auf jede Reaktion des Fahrers. Wir empfingen in der Tat den Eindruck, dass dieser Holzgaserzeuger ohne weiteres an Stelle einer Holzkohlengasanlage eingebaut werden darf, ohne dass sich an der Bedienung praktisch irgendetwas ändert. Einzig nach Stillständen muss früher ventiliert werden als bei Holzkohlenbetrieb, weil eben die für den Holzgasbetrieb charakteristischen Schweldämpfe die Herdglut naturgemäss rascher kühlen. Prinzipiell ist der Holzgasbetrieb für jene Wagenbesitzer die wirtschaftlichste Lösung, die jährlich mindestens ihre 15000—20000 km zurücklegen. Hierfür darf der geprüfte Holzgaserzeuger angesichts der gemachten Erfahrungen ohne Bedenken empfohlen werden. Den Beweis für diese Behauptung erbrachten unsere Verbrauchsund Leistungsprüfungen, wozu wir Gasholz mit 85 % Buchenholz benützten. Nicht dass der Gaserzeuger dies etwa verlangt hätte, beileibe nicht. Denn er ist überaus unempfindlich für die Art des verwendeten Holzes, wovon wir uns an Hand einer abendlichen Fahrt von Martigny nach Montreux (gut 40 km] mit reinem Tannenstammholz und weiter von Montreux nach Lausanne mit Rebenholzstückchen in Bleistiftbis Fingerdicke von ca. 8 cm Länge überzeugenkonnten, die er ohne irgendwelche fühlbaren Nachteile zu verdauen vermochte. Ja, es gibt heute schon Carbonia-Fahrer, die fast ausschliesslich den letztgenann- ...