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... etwas ungenau. Bei einem Cyclecar ist viel von Motorrad-Technik zu finden (meistens der Motor), das vierrädrige Fahrgestell deutet die Verwandtschaft mit dem Auto an. Und gerade die ser zweite Punkt ist wichtig. Nicht alle leichten Motorfahr zeuge werden dieser Katego rie zugerechnet, denn vier Rä der müssen immer dabei sein. Zahlreiche leichte Dreiräder (z. B. der berühmte Morgan), obwohl in Charakter und Kon struktion dem Cyclecar ähn lich, waren von dieser Katego rie ausgeschlossen. Ein Cyclecar musste also vier Räder haben, sein Gewicht je doch durfte wegen der Vor schriften für Sportwettbewer be 350 kg nicht übersteigen. Aufgrund der Zulassungsvor schriften der meisten Staaten bildeten die Cyclecars eine selbständige begünstigte Kate- XUIMMI Sspossible. *he ^YllUV sPe pARls»•*-£_*<j4G*. ,* VL Rue Feh«en-U» PriceS OO—1U^ *EDELl\!;l<rrjs Vnces ^ ^ .iB«!'«'»1"" r^^Ä\SWr Ml /Ml\ 16 -eschwmuiy— 'dankgeringem Luftwiderstand..." gorie zwischen Motorrädern und «richtigen» Autos. So durf te z. B. in Frankreich das Ge wicht eines Cyclecars max. 400 kg betragen. Was schwe rer war, betrachteten die Be hörden schon als Automobil. DieCyclecarsder ersten Stunde waren wahrscheinlich der bri tische G. N. und der französi sche Bedelia. Beide entstan den unabhängig voneinander im Jahr 1910. Den ersten G. N. Cyclecar ha ben im ...