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... wie eine ganz normale Aurelia, nur intensiver, also wie ein 911 Club Sport im Vergleich mit einem 3.2 Carrera. Alle Markenzeichen der Aurelia sind da, stabile Plattform, eine etwas hakelige Gangschaltung und eine unter Seitenkraft manchmal etwas schwergängige Lenkung – alles noch etwas betonter. So ist der 2,8-Liter erkennbar härter im Ton als ein Zweiliter oder der 2,5. Er zieht stärker und klingt kerniger, die Bremsen greifen knackig zu, sind aber trotzdem progressiv. Dank der Vorderradaufhängung an senkrechten Führungsrohren verhärtet sich die Lenkung in Kurven immer noch spürbar. Aber der Gangwechsel ist inzwischen so leichtgängig, wie bei einem Transaxle- Getriebe nur irgend möglich. Der Blick über die Instrumente ist noch immer supercool und führt die Gedanken direkt zur Carrera Panamericana. Auch wenn der Motor unter Last klingt wie ein Dino, muss man sich nicht besonders anstrengen, um schnell zu sein. Man fragt sich nur, warum das Werk nie den größeren Motor in der Aurelia angeboten hat. Schon bevor das erste Auto fertig war, wurde für einen Freund des Besitzers ein zweites geplant. Danny Sullivan blickt auf eine 13 Jahre lange Karriere im Rundstreckenrennen zurück, verzeichnet 17 Indycar-Siege. Ein »Petrolhead« erster Güte. Dem ehemaligen Besitzer eines Aston Martin DB4, eines Mercedes 300 SL und eines 911 RS 2.7 Leichtbau gehören ...