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... gestattet. Für den S2 läßt Schmidt beim Käfigspezialisten Matter Stahlrohre in die Roh karosserie einschweißen: „Zur Versteifung der Fahrzeugzelle stützen sich die Rohrenden so weit möglich auf die Feder beindome der Fahrwerksauf hängung.“ Statt eines Aluminium-Mo torblocks steckt im S2 einer aus Grauguß und statt sündhaft teu rer Ventildeckel und einzelge fertigter Saugrohre aus Magne sium werden heute aus Alumi nium gefertigte Teile eingebaut, die aus der Serienproduktion stammen. Die Nachfolge einer Einfachhat eine Zweischeiben kupplung angetreten, die im S2 bei Bedarf aus Kohle faser bestehen könnte. Um die richtige Übersetzung bemüht sich jetzt ein Sechsganggetrie be; der Ur-Quattro kam mit einem Gang weniger aus. Ein Getriebegimmick ist aber beiden Autoseigen. Dieser erleichtert den Rallyeakroba ten das sogenannte Links bremsen. Schmidt-Kompagnon und -Techniker Harald Peelen: „Wie der Name es schon sagt, geht dabei der linke, also der ei gentliche Kupplungsfuß, aufs Bremspedal, während der rech te Fuß am Gas bleibt. Zum gleichzeitigen Kuppeln muß der Fahrer nur auf einen Knopf am Schalthebel drücken. Dieser gibt einen elektronischen Be fehl an die Servopumpe derLenkung weiter, welche die Kupp lung dann hydraulisch trennt.“ Ein Blick aufs Armaturen brett erinnert daran, daß zwi schen den beiden Autos elf Jahre ...