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... glaubt's gleich. Sie stimmen nur für einen älteren Automotor im übli chen Straßenbetrieb mit ständigem Wechsel in der Belastung der Maschine - bis hinunter zum Geschobenwerden — als Durchschnittswert. Bei Unter belastung wird ein Zweitakter mit Gemischschmierung überschmiert, und seine Brennraumtemperaturen sind dann so niedrig, daß er das Über angebot von öl nicht mehr verbrennen kann; es verdampft zu einem Teil und macht eine Qualmfahne, und zum anderen Teil setzt es sich dick auf die Zylinderwand, von wo es der Kolben in den Auslaßkanal schmiert. Belastet der Fahrer den Motor wieder, dann werden die Brennraumtempe raturen wieder höher, die Auspuffgase heißer, und das in den Auspuff geschmierte öl verdampft (als blaue Beschleunigungsfahne). Ein Bootsmotor wird nur sehr selten langsam und gering belastet gefah ren, nur bei den Anund Ablegemanövern. Ansonsten läuft er unter ziem lich gleichmäßiger Belastung mit zumeist mehr als halber NenndrehzahL Nichts scheut der Bootsfahrer mehr als einen überschmierten Motor mit verölter Kerze. Solche Motoren bocken, und man kann ein Boot nicht ein fach stehen lassen, um in Ruhe am Motor zu werkeln, denn Wind und Strom treiben es meist in gefährliche Gewässer. Bei Belastung verbrennt der Motor aber alles öl, wie man auch an Zweitakt-Autos erkennen kann, wenn sie frei auf der Autobahn hinschnurren dürfen. Dann ...