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... ansatzweise auch für die «pneumatische Ventilfeder»gelten. Sie darf dann aber nicht gänzlich auf die mechanischeFeder verzichten und muss zusätzlich so entwickelt werden,dass sie ohne externe Luftversorgung auskommt. Prof. Dr. techn. F. Indra Vergleich der Motorenerster und zweiter Generation Der Vergleich der hubraumgleichen Formell-Motoren von 1966 bis 1981 mit denen ab 1995 zeigt die Fortschritte, diesich mit den pneumatischen Ventilfedem erzielen liessen. Während früher die 3,0-L-Formel-1-Motoren etwa 370 kW (503 PS) bei 11 800/min erreichten, ist heute die Leistung auf 530 kW (720 PS) bei etwa17 500/min, also auf den über l,4fachen Wert, angestiegen. liehst hohe Mitteldruckwerteüber einen weiten Drehzahlbereich. Wie schon das Bild auf S. 27 zeigt, lagen 1996 die absolutenWerte der 2,5-L-ITC-Triebwerke ziemlich gleich mit den 3,0-L-Formel-1-Motoren der ersten Generation. In Zahlen ausgedrückt, betragen die maximalen Mitteldruckwerte der Formel-1-Motoren 13,4 bar, die der ITC-Motoren 16,6 bar. Zusammen mit den Motoren der Formel 3 sinddas die höchsten Mitteldrücke überhaupt, die sich mit freisaugenden Motoren bisher erreichen liessen. Ein interessanter Quervergleich lässt sich auchmit den beiden Opel-ITC-Motoren 1995 (mechanische Ventilfedem) und 1996 (pneumatische Ventilfedem) aufzeigen. Obwohl der Opel-Motor von 1996 bessere Voraussetzungenfür ...