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... sich in den drei Hallen und dem Freigelände auf der Berner Allmend 162 Caravans, 54 aufklappbare Anhänger (davon vier Fabrikate mit starren Wänden), 20 Mobilheime sowie 115 Motorcaravans. Hinzu kommen noch etliche Transportanhänger für Campinggepäck und Boote sowie ein rundes Dutzend von sogenannten Luxus- Wohnoder Reise-Vans, die im Hinblick auf ihre «Mehrzweckverwendung» auch als Büro-, Konferenzund Freizeitautos bezeichnet werden; letztlich aber mit Caravaning recht wenig zu tun haben. Besonders auffallend war das wiederum erweiterte Angebot im Sektor des Motorcaravans (Campingbusse und Reisemobile); genau 16 1/2 mehr Exponate als im Vorjahr. Dass der Wettbewerb zwischen den einzelnen Marken (und deren Vertretern) in der gesamten Branche bei diesem umfangreichen Angebot recht hart geworden ist, sei nur am Rande erwähnt. Zur obligaten Frage nach Novitä- ten und neuen Akzenten bei der Caravangeneration 1981 sei eine Vorbemerkung erlaubt: So absurd es vielleicht auch scheinen mag, aber die Angebotspalette bei den Caravans hat eine gewisse Gleichartigkeit mit den Skirennen der Pistenasse. Einstmals entschieden Sekunden über Sieg und Ränge, dann waren es Zehntelssekunden, jetzt sind es noch Hundertstelsekunden. Bei den Caravans zeichnet sich - bis zu einem gewissen Grad - Ähnliches ab: Früher unterschied sich die Marke X sowohl im ...