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... der geistige Vater des Projek tes. Ihm ist es in erster Linie zu verdanken, dass bereits 1978 der erste Vektor fahrbereit war. Geld und Herstellungsschwierigkeiten verzögerten die «Serienreife» bis 1982. Kalifornien ist das Zentrum der amerikanischen Luftfahrtsund Weltraumzulieferfirmen. Diese stellen die wichtigsten Carrosseneteile für den Vektor her. So beschränkt sich die Vehicle Design Force vor allem auf die Montage des Wagens, einer zugegeben äusserst aufwendi gen Prozedur: Das Semi-Monocogue besteht aus Aluminium, 42 die Carrosserie aus Kevlar- Aerospace-Teilen, Dreiecks- Querlenkern vorne und einer De-Dion-Achse hinten. 20-Zoll- Reifen besorgen den Kontakt zur Strasse. Eigentlich mussteman immer im 1. Gang fahren Leere Strassen und die allge meinen Geschwindigkeitsbe schränkungen sind auch das einzige Problem, mit welchem der Mittel-Motor des Vektors zu kämpfen hat. Das 8-Zylinder-Chevrolet-Aggregat mit 5,7 Litern Hubraum ist mit zwei Air-Research-Turboladern be stückt, die Benzineinspritzung besorgt eine Bosch-K-Jetronic- Einheit. Die Verdichtung beträgt 7:1, der Ladedruck lässt sich vom Cockpit aus verstellen. Und das normalerweise in Drag stern verwendete Turbo-Hydramatic-425-Dreiganggetriebe von General Motors bringt die zügellose Kraft der 600 PS über die Hinterräder auf die Strasse, Die Beschleunigung ist derart beeindruckend - sie lässt sich mit ...