Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... markieren Anfang und Ende einer unübersichtlichen Modellpolitik bei Jaguar, belegen aber ein Kontinuum: Am Anfang war die klasse. Und nun auch wieder D er erste Ausflug von Jaguar in die Mittelklasse war das Ergebnis einer Reduktion der Modellvarianten. Der Mk. 2 galt Ende der 60er-Jahre als Auslaufmodell und wurde als abgespeckte 240er und 340er Version auf seine letzten Tage der Mittelklasse zugeordnet. Tatsächlich ist er damit so etwas wie der Großvater des neuen Jaguar XE. Die auf diesen Seiten gezeigte Version als 1967er Mk. 2 3.8 dürfte aber wohl eher dem heutigen »oberen Mittelklassemodell« XF näher sein als dem XE. Aber wer will hier ernsthaft über »Klassen« sprechen? Bei einem englischen Autobauer, der sich seit 1970 nur mehr der »Oberklasse« verpflichtet fühlt? In Jaguars Raum-Zeit-Kontinuum gab es gefühlt ja seit Anbeginn nur den XJ und den XJ-S. Aber tatsächlich gab es eben genau vorher den Mk. 2 und nun den XE. Gut, dazwischen lag auch der X-Type, aber der ganze Versuch mit Ford als Jaguar Eigner ging ernsthaft in die Hose, und der X-Type machte da keine Ausnahme. Abgesehen davon war der S-Type optisch viel näher am Mk. 2, sollte aber die obere Mittelklasse bedienen ... Nun ja, siehe oben. Jetzt sind die Voraussetzungen besser, denn mit F-Type (Sport), XE (Mittel-), XF (obere Mittel-) und XJ (Oberklasse) sind alle uns ...