Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... den Rückweg ein. Apropos Kur ven: Hier zeigte sich Ramses übrigens reichlich bockbeinig, so daß man immer ein wenie das Gefühl hatte, er wolle U m fallen. Mohamcd , der übrigens von der Knüppelschaltung und dem vollsynchro nisierten Getriebe im allgemeinen begei stert war, fluchte lediglich stets beim Vorund Zurückschalten zwischen dem zweiten und dritten Gang und beschwerte sich über den zu langen Weg zwischen den Gängen. Wir haben später bei weiterenTestfahrten die gleiche Erfahrung gemacht^ Buchstäblich mit dem letzten Tropfen Sprit im Ramses und der letzten feuchten Stelle im Gaumen erreichten wir wieder die Millionenstadt Kairo am Nil. Das Abenteuer war zu Ende. Geblieben ist die Überzeugung, daß wir hier ein Fahrzeug angetroffen haben, das mehr ist als eine originelle orientalische Eintagsfliege. Kein Exportgegenstand zweifellos, aber ein ägyptisches Auto für typisch ägyptische Verhältnisse, auch wenn man außer dem Nutzfahrzeug ’Utilica1, das wir fuhren, in Zukunft eine pseudoviersitzige Limousine und sogar ein zweisitziges Sportkabriolctt kaufen kann. Apropos kaufen: Der Preis von 570 i E (etwa DM 6500.—) erscheint nur für europäische Augen hoch. Für ägyptische Verhältnisse ist der Ramses je doch ein sehr billiges Auto. ^öid *uck-Vierrad ;Gesamtbremsfläche404qcm; Handbremse mechanisch auf Hinterräder. Maße und Gewichte: ____ ...