Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... durch welche gleichzeitig auch die Königswelle als Antrieb für die Nockenwelle führte. Auf einen Ventilator wurde verzichtet. Hydraulische Bremsen, eine 12-Volt-Anla ge, Speichenräder und Scheinwerfer mit Kippreflektor-Fernlicht gehörten zur Stan dardausrüstung. Der Benzintank befand sich vorne unter der Haube. Der Preis be trug damals nur 175 Pfund. Damit war er günstiger als vergleichbare Modelle mit 4- oder 6-zylindrigen Aggregaten. In den er sten drei Produktionsjahren verliessen 9'000 Fahrzeuge das Werk. Bereits ein Jahr nach seinem Erscheinen hatte der Hornet Six viele Freunde ge wonnen. Er war günstig im Ankauf und Unterhalt, hatte eine aussergewöhnliche Motorenleistung und erwies sich als sehr zuverlässig. Dies alles machte ihn beinahe unschlagbar. Mit Spezialaufbauten standen die ersten Hornets auch in diversen Automobilrennen am Start und machten Bugatti, Alvis, MG und Alfa Romeo Kon kurrenz. Dies war kein schlechter Anfang. Buy WISElY, BUY WOlSElEY 1933 erfolgte die erste Überarbeitung des Hornets. Es entstand, schwärmt der Aar gauer Klaus «the finest small sixcylinder car ever built». Die Techniker ersetzten damals die Platz raubende Königswelle durch zwei Stirnradketten. Lichtmaschine und Zündverteiler wurden seitlich am Motorblock positioniert und der Motor wurde als Ganzes weit nach vorne über die Achse verschoben, ...