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... überleben. Immerhin wurde von der täglichen Herstellung von zwei Djet zu Beginn der 60er-Jahre bis zum Tagesausstoss von 350 Espace eine gewaltige Entwicklung vollzogen. Sie hat auch in der steten Weiterentwicklung der Karosserieproduktionstechnik Ausdruck gefunden. Ursprünglich wurden die Karosserien noch in einem einzigenStück (ohne Türen und Hauben) aus Polyester gefertigt. 1967 wurde für den M 530 eine neuartigeFertigung mit Formschalen eingeführt. Die Karosserien des Bagheeraentstanden ab 1973 (und des Rancho ab 1977) durch «kalte» Polyestereinspritzung auf Glasmatten in geschlossenen Formschalen (Resine Transfert Molding). 1980 folgte die Murenaund 1984 die Espace-Herstellung mitverbesserter «lauwarmer» Technologie, abgelöst 1991 durch die«heisse» SMC-Methode (Sheet Molding Compound). Aus den Matra- Vorzeiten stammt noch dieser Le-Mans- Einsatzwagen DB (Deutsch &Bonnet) von 1958 (Zentralrahmen, Alukarosserie, 496 kg, MotorPanhard 2 Zyl., 745 cm 3 , 60 PS, 190 km/h). o< o Natürlich ist Frankreich ein Land der kulturellen Monumente par excellence. Vielleicht mag manAutomobilmuseen nicht dazu zählen, aber sie sind zumindest die historischen Zeugen industrieller Errungenschaften. Als solche sind sie selbst für jene Zeitgenossen besuchenswert, deren Herz nur wenig für den Motorverkehr schlägt. Während alle drei in Paris ...