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... wirken sollen. „DIE PREMIUMANBIETER BEKÄMPFEN SICH BIS AUF DEN MILLIMETER“ Vor zehn Jahren haben Sie das Wech selspiel konvexkonkaver Formen ge startet und damit stark provoziert. Was kommt als nächstes? Bangle: Wir haben damals ja grund sätzlich die Fläche als Form entdeckt, bei der man verstehen musste, wie sie zum Beispiel einen Aerodynamikbei trag leisten kann und Premiumqualität vermittelt. Für mich ist also mehr die Frage, wie Oberflächen in Zukunft aussehen. van Hooydonk: Wir haben das The ma konvexkonkav generell wieder etwas stärker aufgenommen. Wir woll ten uns auf Oldtimer-Veranstaltungen nicht immer vorwerfen lassen, dass die Autos früher immer so toll aussahen, wie Skulpturen. Durch konvexkonkav waren wir in der Lage, bestimmte For men durch Licht und Schatten aufzu teilen und nicht nur durch Linien und Grafiken. Heute können wir den neuen Siebener durch zwei Linien beschrei ben. der Rest entwickelt sich eben aus dem Spiel von Licht und Schatten. Das mag zunächst clean und einfach aussehen. Aber wenn man genau hin schaut, wirkt es sehr komplex. Also: Wir können Skulpturen jetzt auf sub tilere Art und Weise schaffen. Glauben Sie, dass Kunden, die künftig ein umweltfreundliches Elektroauto oder einen Hybrid fahren, das Öko- Image auch zeigen wollen? van Hooydonk: Ich denke schon, dass Kunden, die solche Autos kaufen, es ...