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... Lange (Text) Sandro Bacchi (Fotos) Seit High-Tech zu einem alltäglichen Konstruktionsmerkmal japanischer Dut zendware geworden ist, müssen sich die exklusiven Exoten mit subtileren Unter scheidungsmerkmalen von der Masse abheben. Durch Stil und Tradition zum Beispiel. Daran mangelt es dem Masera ti 228i bestimmt nicht. Die Offleine Alfleri Maserati hat mit dem Beginn des Baus von Strassensportwagen nie mehr selbst eine Karosserie her gestellt. Dafürwaren immer die «Carrozzerias» von Touring, Vignale, Frua, Ghia oder Bertone zuständig. An dieser Tra dition hat sich bis heute nichts geändert. In der Modeneser Viale Ciro Menotti 322 werden ausschliesslich Motoren erzeugt und Fahrwerkselemente assembliert. Die fertigen Karossen für Biturbo und Quartroporte kommen von Innocenti aus Mailand. Die Aufbauten für Biturbo Spiderund das gleichfalls vom freiberuf lichen Designer Pierangelo Andreani entworfene 228i-Coupe liefern hingegen die Zagato-Briider aus Terrazzano di Rho. Stil demonstriert das vierplätzige 228i- Coupe im Ubermass, sobald man ins In terieur vordringt. Mit einer Kombina tion aus rauhem und glattem Leder, ge konnt drapiertem Velours und hüb schen Edelholzpaneelen unterscheidet sich dieser Maserati ganz entschieden von seinen betont nüchtern ausgestatte ten Konkurrenten aus Stuttgart oder München. Am Sektor Innenarchitektur arbeitet man in Modena eng mit ...