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... eine zweisitzige Karosserie anstelle der 2+2-Variante. Sie war nicht nur leichter und stärker, die Spritzwand stützte auch die Aufhängung viel besser. 1961 hatte BMC den Serienwagen leicht überarbeitet: Der Mark II verfügte über einen neuen Kühlergrill und serienmäßig drei Doppelvergaser. Ein Jahr später gab’s jedoch grö- ßere Veränderungen: Eine stärker gebogene Windschutzscheibe sowie Ausstellund Kurbelfenster machten aus dem Healey ein zivilisierteres Auto. Der mittig platzierte Schalthebel wurde Standard und die zweisitzige Variante nicht weiter produziert. Dies bedeutete, dass die späteren Rallyeautos wie der BMO die schwerere 2+2-Karosserie erhielten. Der Vorteil: Es gab mehr Platz im Cockpit. Noch eine weitere größere Entwicklungsstufe, die auch die Werkswagen betraf, sollte es geben. Die »Phase II«-Version des Mark III kam im Mai 1964 heraus und hatte einen überarbeiteten Rahmen, der unterhalb der Hinterachse nach unten abtauchte. So konnte die knappe Bodenfreiheit, die den Healey auf unebener Strecke immer zum Nachteil gereicht hatte, angehoben werden. 1964 war das letzte Jahr, in dem der Austin- Healey eine feste Größe im Werksrallye-Programm darstellte, und er verabschiedete sich mit einem Paukenschlag. BMO 93B kam zweimal zum Einsatz: Die Morley-Brüder errangen den 21. Gesamtplatz bei der RAC Rallye, zuvor aber hatten Aaltonen ...