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... angepasst, wurden auch die Karosserien niedriger und leichter gebaut, und als die hinteren Sitze statt über der Hinterachse vor ihr eingebaut wurden, blieb noch Platz für einen in die Karosserie integrierten Koffer. 8 Der Phantom II war ein für die damali ge Zeit schnelles Auto. Trotz des ho hen Eigengewichts von nahezu 3000kg konnte mit dem PTI Continental eine Spitzengeschwindigkeit von 140km/h erreicht werden. Der vierte Gang Hess aber auch langsame Tempi zu; die Ver käufer zeigten zum Beispiel gerne, wie ein Phantom II ohne Rucken oder Stossen mühelos von 8 auf 130 km/h be schleunigt werden konnte. Insgesamt wurden in England 1681 Phantom II ge baut. In Springfield/USA war die Pro duktion mit jenerdes Phantom I einge stellt worden. Der Phantom IM Kurz vor seinem Tod im Jahr 1933 hat te Sir Henry Royce begonnen, einen neuen Phantom, den P-III, zu entwer fen — eine Arbeit, die sein Stellver treter, A. G. Elliot, zu Ende führte. Das Auto der Superlative, das im Oktober 1935 auf der Londoner Ausstellung prä sentiert wurde, war in vielerlei Hin sicht neu. Am auffallendsten war, dass die Designer die klassische Rolls- Royce-Linie verlassen und den massi gen Kühler jetzt vor statt hinter der Vorderachse plaziert hatten. Das Chassis war neu entworfen und vorne nun mit unabhängig gefederten Radaufhängungen versehen worden. Diese Konstruktion hatte General Mo tors beim Cadillac ...