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... nach 10 Minuten der Unterterzener Polizist noch nicht an Ort und Stelle war, entschloss sich Herr W. mit dem Wagen umzukehren und dem Delegierten der heiligen Hermandad entgegenzufahren. Doch Hess er sich vorsichtigerweise vorher noch auf dem Platz von zwei Herren, die Zeugen des Vorganges mit den Holzknechten gewesen waren, den Sachverhalt bestätigen und sich von Ausderau konstatieren, dass ihn dieser selbst in langsamen Tempo habe ankommen sehen. Auf dem Rückweg begegnete Herr W. noch zwei Velofahrern, die er vorher auf dem Hinweg überholt hatte und auch diese gaben auf Anfrage die Erklärung ab, dass Herr W. sehr langsam gefahren sei, sogar so auffallend langsam, dass der eine zum andern gesagt habe: « Der fährt jetzt wirklich einmal anständig. » Nach langem Suchen konnte Herr W. in Unterterzen die Wohnung des Polizisten ausfindig machen, doch wurde ihm dort die Antwort, der Landjäger sei noch verreist, und werde erst etwas später mit der Bahn nach Unterterzen zurückkommen. Er konnte also unmöglich von Unterterzen aus an die Sägerei telephoniert haben, wie Ausderau dies behauptete. Um der Sache auf den Grund zu gehen, wartete Herr W. auf den Zug des Landjägers und traf ihn dann bei der Post in Unterterzen. In seiner Gegenwart fragte er den Posthalter, der bei der ersten Vorbeifahrt aus dem Fenster geschaut hatte, ob er rasch gefahren sei und erhielt die Antwort, dass das ...