Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... 10/40 HP und 12/48 HP, 1937 Sie wurden 1936 lanciert und stellten be reits eine Parallele zu den Morris-Mo dellen dar. Während aber die Morris für die grosse Masse bestimmt waren, ver körperten die Wolseley, von denen es auch verschiedene Sechszylindermodelle gab, etwas Spezielles. Dass sie für be sonders gepflegte Leute gedacht waren, konnte kaum treffender als mit diesem Gemälde zum Ausdruck gebracht wer den: Es zeigt den Parkplatz einer der traditionellen Pferderennbahnen wie Ascot, wo die Damen noch heute nicht ohne Hut auftreten. Wie zufällig steht im Hintergrund auch noch ein Bus mit Wolseley-Reklame («Kauf weise [wiseley], kauf Wolseley, den vertrauenswürdigen Wagen*). Die beiden Vierzylindermodelle 10/40 und 12/48 HP waren äusserlich iden tisch. Bei genau 100 Zoll = 254 cm Rad stand war die Limousine 405 cm lang. Neben der viertürigen Sechsfensterli mousine wurde ein ebenfalls viersitziges, zweitüriges Zweifenstercoupe mit Verdeckimitationsbügel an den langen hinteren Dachträgern angeboten. Beide Karosserieversionen konnte man zweioder dreifarbig oder auch in Schwarz bestellen, und für die Polsterung wurde «best Connolly leather» verwendet. Der Gepäckraum der Limousine konnte nach Hochhängen der Rücksitzlehne beladen werden, und unter der hinteren Sitzbank fand sich beidseits des Kardan tunnels ein geräumiges Werkzeugfach. Auch ein Schiebedach gehörte ...