Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... itte lk lasse z ie lende V ie rs itze r ve rw irk lich te e ine Fülle neuer G e da nke n und w irk te im Kreise seiner kon ven tion e llen K onkurrenten g e rad e zu als Sensation. D ie recht ge räu m ig e Karosserie en tstand au f dem Zeichenbre tt des ta le n tie rten ita lien ischen Karosserie arch itekten G io va n n i M ich e lo tfi und w ird nach dem A b leb en de r Bremer A u to m o b ilin d u s tr ie nunm ehr als e in z ige de r W e lt im S chalenbauverfah ren he rgesfe llf. Sie ruh t au f einem außer o rd en tlich .fo rm ste ifen Chassisrahm en in X-Form . Der V ie r zy lind e rm o to r m it hä ngenden V e n tile n ha tte ursprüng lich einen H ubraum von 948 ccm, w urde 1961 ab e r au f 1147 ccm ver größert und m achte da m it den H era ld zu einem rich tigen M itte lk lassew agen . Er ist zudem das erste englische G roßserienaufo , das als V o ll schw ingachser ge b a u t w ird . Eine w e ite re bem erkensw erte Eigenschaft des H era ld — d ie ihm heute m ancher an de re nachzum achen sucht — ist d ie v ö ll ig e W artun gs fre ih e it seines Fahrwerkes. Einen Schm iern ippel w ird m an an diesem A u to umsonst suchen! Karosserie aus dem Baukasten Eine Schalenbau-K arosserie ha t den N achte il, teurer in de r H erste llung zu sein als e ine zusam mengeschweißte. Außer dem erfo rd e rt es e in ig e S o rg fa lt ...