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... waren dann alle gängigen Autos vom AMC bis zum Z/28 auf dem grossen, abgesperrten Aus stellungsgelände zu besichti gen. Säuberlich und mit genü gend Abstand formiert, prä sentierten sich die funkelnden «Ami-Schlitten» den rund 3000 Besuchern. Viele ältere Fahrzeuge waren so restauriert worden, dass man hätte glauben können, sie seien erst vor kurzem vom Fabrikationsförderband ge kommen. Anderen hingegen sah man den Individualismus ihrer Besitzergut an. Von sehr schlichten, dezenten bis hin zu knalligen, komplizierten Lackierungen war alles anzu treffen. Dass der Innenraum dieser Fahrzeuge nicht nur zweck dienlich sein muss, sondern auch eine gewisse Ambiance ausstrahlen sollte, zeigten die bis ins kleinste Detail, meist von den Fahrzeughaltern und deren Freundinnen, ausge führten Sattlerarbeiten. Da Chrom für die amerikani schen Autos typisch ist, darf dieses selbstverständlich auch unter der Motorhaube nicht fehlen. Bei vielen Custom Cars waren alle Aggregate, Ventildeckel, Luftfilter und Leitungen verchromt. Auch Achsen, Aufhängungen und Felgen strahlten auf Hoch glanz poliert im Licht. Zwei ausgestellte Fahrzeuge für Beschleunigungsrennen sorgten für grosses Aufsehen. Besonders der «Dragster» von Sunny Honegger (4x 4-Fahrzeugspezialist aus den USA), der persönlich anwesend war, überzeugte mit seiner raffi nierten Mechanik und den überdimensionalen Reifen. Den Höhepunkt ...