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... den V8-Zylinder mit 1100 PS und einen 28-Zylinder-Flugmotor mit 2000 PS, der aber nicht zum Einsatz kam. Nach Kriegsende kehrte Wilfredo Ricart nach Spanien zurück, um im Auftrag des Instituto Nacional de Industria (INI) die Reorganisation des ehemaligen Hispano-Suiza-Werks in Barcelona sowie den Wiederaufbau eines neuen, ultramodernen Werks in Baraja bei Madrid an die Hand zu nehmen. Der geniale Ricart förderte aber innerhalb der von ihm geleiteten ENASA nicht nur die Lastwagenproduktion, sondern bereitete auf das Jahr 1952 hin den Bau eines spanischen Prestigefahrzeuges in Form des Pegaso- Hochleistungssportwagens vor. Dieses Luxus-Sportcoupe erlebte unter der Bezeichnung Z 102 während seiner achtjährigen Produktionszeit nur geringfügige technische Aenderungen; es wurde mit den von Ricart konstruierten V8-Motoren mit vier obenliegenden Nockenwellen und Zylinderinhalten von 2,8 und 3,1 Liter bestückt. Im Jahre 1955 erschien in Paris alsdann ein weiteres Pegaso-Modell Z-103 mit 4,5- Liter-V8, jedoch mit zentraler Nockenwelle. 1959 lief die Produktion aus. Ricart verhalfen die etwa 110 gebauten Exemplare nicht nur zu viel Freude, sondern letztlich auch zu viel Bitterkeit, denn die Leiter der ENASA verstanden die avantgardistische Philosophie, die zur Entwicklung des Hoch- Das 2. schweizerische Austin-Seven-Treffen fand vor kurzem in Safenwil AG statt. Die ...