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... beute auf den Hubraum be zieht. ln der Tat: 122 PS (90 kW) pro Liter ist ein Wert, der gegenwärtig von keinem Se rienmotor der Welt überboten Im englischen Motorraum regieren amerikanische Chips. 14 Sensoren steuern neun Systeme, dirigiert von General Motors leistungsstarkster Elektronik wird. So etwas fällt keinem Techniker in den Schoß. Eine nähere Beleuchtung der Lotus- Technik zeigt denn auch, daß hier weitaus mehr dahinter steckt als der simple Anbau eines weiteren Kühlers. Schon die Tatsache, daß beim Esprit der Motor im Heck ar beitet. der Fahrwind aber im Bug in die Karosserie ein dringt. zwingt zu höherem Auf wand. Ein zusätzlicher Wasser kreislauf durchflutet hier den direkt an den Turbolader ange flanschten Ladeluftkühler und transportiert die Wärme nach vorn, um sie dort in einem konventionellen Luft/Wasser- Kühler an die Umgebung abzu geben. Der Effekt: Die Luft temperatur im modifizierten Saugrohr sinkt von 150° auf 60 , ein Zeugnis hoher Effizienz. Technisch ganz up to date prä sentieren sich auch Zündung und Einspritzung, ein Bereich, in dem die Technologie-Injek tionen von General Motors be sonders deutlich zutage treten. An Stelle der üblichen Spulen- Verteiler-Zündung befeuern den Vierzylinder jetzt auf di rektem Weg zwei Zündspulen (direct ignition), die vom elek tronischen Motormanagement system ...