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... Rohrrahmen-Chassis, das üblicherwei se mit einem Vierzylinder-1,5-Liter-Alfa-Romeo- Motor ausgerüstet ist; diese Kombination ist eigens für die australischen Formel-2-Rennen an gefertigt worden. Für die Tasman-Serie wurden beide Fahrzeuge allerdings mit Zweiliter-Waggott- Motoren ausgerüstet, die an die 245 PS leisten. Diese Motoren werden in Sydney von Waggott tatsächlich von/Vanrfhergestellt. Bei den Original m o t o r e n w u r d e n o c h d e r C o r t i n a - B l o c k v e r w e n det, doch von den Zweiliter-Aggregaten wird wirklich jedes Teil von Waggott selbst herge stellt. Man hat diese Motoren allgemein mit den Cosworth-FVA (Formel 2) verglichen, doch wei chen sie um einiges, darunter auch die Ventil winkel. von den Cosworth-Motoren ab. Stewart liegt gegenwärtig in der Gesamtwertung an vier ter Stelle. Bartlett ist von den beiden Piloten zwar der schnellere, hatte jedoch bislang mit vielen technischen Problemen zu kämpfen. G e o r g e B e g g , d e r i n E n g l a n d e i n J a h r b e i McLaren Racing beschäftigt gewesen war, ist wieder zu seiner Garage in Invercargill zurück gekehrt und machte sich hier mit Hilfe des Titan- K o n s t r u k t e u r s F r e d M c L e a n a n d a s E n t w e r f e n von Formel-5000-Fahrzeugen. Die Begg-Chevys sind recht klobig aussehende Geschöpfe, die vom lokalen Speedway-Star Geoff Mardon und von dem extra aus Amerika ...