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... wie vor mit kompliziertem Navigations menü, insgesamt aber praktikabler Bedienung sowie einem außerordentlich kultivierten V6-Dieselmotor Neues Felgendesign, bekannte Lichttechnik: Der Diesel unterscheidet sich nur in Details Hecktriebler zum komfortablen Gleiter prädestiniert: Auch die leichtgängige, nicht zu direkt ausgelegte Lenkung und eine geschmeidig ansprechende Fede rung animieren zum entspannten Cruisen mit erhabener Ichkönnteaberichwillgarnicht-Souveränität. Ideal zum gediegenen Charakter des XF passt die serienmäßige Sechsgangautomatik von ZF, deren Schaltpaddel am Lenk rad für manuellen Eingriff ebenso über flüssig erscheinen wie die Dynamik- Taste in der Mittelkonsole, die auf eine sportlichere Gaspedalkennlinie um schaltet. Der Jaguar-Pilot lehnt sich lieber zu rück und genießt die für das neue Mo delljahr eingeführten Komfortfunkti onen wie die Frontsitze mit Kühl gebläse, Toter-Winkel-Überwachung oder die edleren Lederausstattungen. Da der V6 zum Marktstart im April auch in einer etwas schwächeren Vari ante mit 240 PS und 500 Nm angeboten wird, entfällt der bisherige 2,7-Liter- Diesel. Und das, obwohl hierzulande zwei Drittel der XF-Zulassungen auf ihn entfielen. Der Dreiliter kann jedoch ohnehin alles besser und dürfte den Benzinern das Leben noch schwerer machen. Die Geschichte von Jaguar und dem Diesel währt ...