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... als auch zu Lasten der «imports» gehen -, so fallen für den Export vorerst zuwenig Exemplare ab. Und GM hat natürlich nicht im Sinn, in erster Linie die europäischen Tochterunternehmen wie etwa Opel zu konkurrenzieren. Nein, für die USA sind diese Neulinge gedacht, und zwar für solche Käufer, denen der Treibstoffpreis zu teuer wird und die mit sparsameren Autos amerikanischer Provenienz ebenso wirtschaftlich fahren möchten wie mit Importwagen aus Japan und Europa. Und General Motors muss solche Fahrzeuge verkaufen, sonst sind die geforderten Limiten für die Durchschnittsverbräuche, die von Jahr zu -Jahr sinken sollen, nicht zu erfüllen. Trotz kompakterer Bauweise bieten die neuen «compacts» etwa gleich viel Innenund Kofferraum; mit über 140 cm Innenbreite kann man auch zu dritt nebeneinander sitzen. Auf statussymbolträchtige lange Motorhauben oder wuchtige Hecküberhänge muss verzichtet werden, und vor allem auf voluminöse Antriebsaggregate mit acht Zylindern. Letzteres wird die Amerikaner besonders hart ankommen, Quermotor und Frontantrieb sind die Schlagworte für die neuen «compacts» von General Motors. Aus dem Bild geht das für uns Europäer bekannte Konzept klar hervor. Das gezeigte V6-Aggregat ist eine Chevrolet-Neuentwicklung und hat weniger als 15,09-Steuer-PS. (Fotos E. Behrendt/Werk) denn statt bei 5,7 Litern Hubraum endet das ...