Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... „voeo««? \ **■ povipo"^ \at\d (^vv -.^seV^etny ^ V ,v xAk Tert^'', puar 25'27,39"., 'S««""" ,„.p»"' \ -- ?,»Sf'»"'° a >5^-' Laurent Ferrier auf seinem Merlyn Mk 10 auf Siegesfahrt. Im gutbeselzlen GTS-Rennen — es star teten 27 Fahrzeuge — wurde wie immer hart gekämpft, was mit Drehern, Feind berührungen und etlichen Blechschä den ablief. Der Berner Kurt Iseli erreich te auf Alfa Sprint «Aluveloce» nach be herzter Fahrt den 3. Gesamtrang, Willi Aeppli und Hugo Studer landeten im Mittelfeld, und Ivar Sauter musste mit einem Schaden an der Elektrik aufge ben. Den Lotus-7-Cup gewann der Franzose Paul Charmant mit einem S7, der etwa 15 PS mehr leistete als der S7 von Fran co Rainoni. Rainoni wurde Zweiter vor Eric Perrin und Georges Pouponnot. Ei ne spezielle Schau bot das Tourenwagenrennen, das nach spektakulären Zwischenfällen von den Mini beherrscht wurde. Die BMW, Cortina Lotus, Alfa GTA und Ford Mustang hatten auf der glatten, kurvenreichen Piste keine Chance. Während im Training Laurent Ferrier auf einem Merlyn Mk lü F3 eine schnel le Runde von über 131 km/h erreichte sank sein Durchschnitt im Regenrennen auf 100,971 km/h. Zweiter wurde Peter Hans auf Lotus 69 F3. Im GTS-Rennen über 1300 cm' erreich ten Freddy Veit auf dem Ginetta G4 den siebten und Pierre t.egrand auf dem ...