Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... übernommen, aber für den Rallye-Einsatz optimiert: Die Schaltpunkte wurden höhergesetzt, um die Übergänge kürzer und härter zu gestalten. Außerdem wurde der zweite Gang mit sechs Lamellen aus dem M 100-Getriebe übernommen und der Wandler durch die robust ausgelegte Version vom M 116 übernommen. Schließlich wurde noch die Karosserie für die Rallye verstärkt. Neben dem Unterbodenschutz waren dies stärkere Stoßdämpferaufnahmen, dickere Schweißnähte am Vorderachsträger, Zusatzprofile der Längsträger, gedoppelte Kühlleitbleche sowie verstärkte Stirnund Heckwand. Um das daraus resultierende Mehrgewicht zu kompensieren, wurden die Kotflügel, die Hauben-, Türund Heckdeckelbeplankung aus dünnerem Blech gefertigt. In der Serie wurden 0,8 und 0,88 Millimeter verwendet; bei den Rallye-SLC waren es 0,6 und 0,8 Millimeter. Daneben hatte die Waxenberger-Mannschaft für den Rallye-Umbau einiges zu tun. So wurde dem Coupé ein Überrollkäfig maßgeschneidert, der so eng ausfiel, dass sich gerade noch die Fensterkurbeln drehen ließen. Die Schweinwerfer bekamen Gitter, um Steinschlägen den Schrecken zu nehmen. Eine zusätzliche Benzinpumpe im Heck ließ sich per Knopfdruck aktivieren. Die Rückbank flog aus Gewichtsgründen raus, stattdessen wurde ein Aluminiumkasten montiert, um die Ausrüstung sicher verstauen zu können. Und ein 120-Liter-Tank ...