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... wurde von 1924 bis 1926 eine Serie von nicht weniger als 400 MG des Typs 14/28 Einer der ersten... — Dieser MG wurde hin und wieder an Ausstellungen als der erste der Marke zur Schau gestellt. In seinem kürzlich erschienenen Werk «The Story of the MG Sports Car» («AR» 8/73) weist F Wilson McComb jedoch darauf hin, dass es sich um ein speziell gebautes Fahrzeug handelte, mit dem MG-Gründer Cecil Kimber grosse Trial-Siege errang (4 Zyl., 1,5 L). (Photo Baumann) Grösster MG: WA 1939 — Er wurde auch 2.6 Litre genannt (6 Zyl., 2561 cm3, 73x102 mm, 95 1/2 PS bei 4400 U/min; im Bild: mit Karosserie Salmson&Son; aufgenommen bei einem Rallye des Schweizer Motor-Veteranen-Clubs). 1922 wurde ein Mann namens Cecil Kimber Geschäftsleiter dieser dem Autofabrikanten William Richard Morris (der spätere Lord Nuffield) gehö- renden Garagen. Da ihm die damaligen Morris-Modelle in ihren verschiedenen serienmassigen Ausführungen nicht so recht zu imponieren vermochten, entschloss er sich schon bald dazu, Cowley- Chassis zu beziehen unJ sie nach eigenen Ideen als offene Zweiplätzer mit Notsitzen karossieren zu lassen. Diese Spezial-Morns wurden weiterentwickelt, und Kimber bestellte beim Oxforder Rekord-MG — Einer der zahlreichen MG-Rekordwagen: der EX 127; mit ihm erreichte Captain George Eyston (hier im Cockpit) 1932 verschiedene Rekorde in der 750 cm3- Klasse (bis 195 km/h). Super ...