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... finden all die Utensilien Platz, die sonst immer wie wild herumfliegen. Den Ersatzreifen findet man jetzt dort, wo früher der Tank war: unter einer Abdeckplatte im Boden des Kofferraums. Das ist beim Radwechsel zwar unpraktisch, aber die Stuttgarter haben für alles eine Antwort. Ihre Statistik sagt, daß ein Mercedes im Durchschnitt nur alle 350 000 km mit einer Reifenpanne auf der Strecke bleibt. Das neue DB-Modell hat nun auch die letzte der 12 ADAC-Forderungen an eine sichere Ausstattung erfüllt: Der Sternträger besitzt eine Scheinwerfer-Höhenverstellung, damit er im vollbeladenen Zustand nicht den Mond anpeilt. Der Mechanismus ist allerdings mercedesunwürdig! Zwei fummelige Hebelchen, die nur erreichbar sind, wenn man die Motorhaube öffnet. Das gibt's bei französischen Kleinwagen praktischer und besser. noch besser geschluckt — hier ist der Neuein jeder Beziehung mit der größeren S-Klasse vergleichbar. Der Wagen ist problemlos in der Handhabung und auch in kritischen Situationen gut zu beherrschen. Unverzeihlich ist allerdings, daß Mercedes seinen Kunden die Grundversion dieses — beladen 1,8 Tonnen schweren — Fahrzeuges ohne serienmäßige Servolenkung anbietet. Die 643 DM für die Servoanlage muß man unbedingt mit einkalkulieren. Ebenso empfiehlt es sich, die Automatik- Version zu bestellen ( + 1609 DM), zumal ...