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... 20 neu anfertigen, inklusive so schwieriger Teile wie der doppelt gebogenen Stossstangen und der Motorhaube. Ein Fahrzeug (Nr. 5) befrn det sich in Schweden und immerhin zwei in der Schweiz: Nr. 40 und Nr. 41 haben den Weg zu dem kauzigen Lloyd-Sammler Urs Epprecht nach Rieden ins Aargau gefunden. Unter einer dicken Staubschicht warten sie darauf, aus dem Dorn röschenschlaf wachgeküsst zu werden. Da der technisch versierte Besitzer, der sich mit Haut und Haar der Konstruktion von Energiegewin nungsmaschinen widmet, seine Auswanderung nach Frankreich plant, sind sie derzeit zu verkau fen. Die seltene Alexander-Frua-Pressemappe, die unter Sammlern zu Ferrari-Preisen gehandelt wird, gibt es dazu. Einen Haken hat die Sache: Der Tüftler trennt sich von seiner umfangreichen Sammlung, bestehend aus 17 Lloyd-Fahrzeugen und tonnenweise Ersatzteilen, nur komplett. Der Frua-Prototyp wurde übrigens - nach dem die Presse ihn gebührend bestaunt hatte - eine Zeitlang von Claus Borgward, dem Sohn des Firmeninhabers Garl F.W. Borgward, wäh rend seiner Studentenzeit gefahren, bis schliess lich die Kunststoffcarrosserie riss und die Türen herausfielen. Ganz oben links: Die Holz-Maquette, über der die Bleche der Serienfahrzeuge gedengelt wurden . Quelle : Archiv Roberto Rigoli (Frua-Familie), Turin Ganz oben rechts: Der querliegende, luftgekühlte 2-Zylinder- ...