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... einige zu nennen. Luxuswagen waren sie al le, insofern passt der Begriff, auch wenn der große VW eine konventionelle Limousine dar stellt, bei der sich gerade mal das Schiebedach öffnen lässt. Zweifel, ob ein Auto mit dem VW-Logo in den Kreisen der Mercedes S-Klasse und des Siebener-BMW reüssieren kann, erscheinen nicht un berechtigt. Der Weg ins Ober haus ist lang und steinig. Audi kann ein Lied davon singen. Sollte der Phaeton an sei ner Aufgabe scheitern, sind nicht die Qualitäten des Autos dafür verantwortlich. Das no ble Erbe des Ferdinand Piech, soviel sei vorweg gesagt, liegt auf Augenhöhe mit dem Platz hirsch der Luxusklasse. Zumindest in einem Punkt sogar darüber. Was die ge schmackvolle Visualisierung von Luxus im Innenraum an geht, kann sich die Konkur renz eine dicke Scheibe ab schneiden. Zur Pracht tragen nicht nur die üblichen Edel zutaten wie Holz und Leder bei, sondern auch viele liebe voll gestaltete Details. Die Getränkehalter bei spielsweise sind fraglos die schönsten dieser Welt, und auch die wie anno dazumal einzeln im Armaturenbrett versenkten Rundinstrumente erfreuen das Auge des auto mobilen Gourmets. Die Ver arbeitung? Erstklassig, wohin man blickt. Hohe Passgenau igkeit, appetitliche Materiali en, sauber gesteppte Nähte im Leder - das alles verrät Hand werkskunst at it’s best. Zur Cockpit-Ästhetik ge hört ...