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... drehten. Entwe der totale Unterkühlung der beiden vom Rennfahrwerk zerrütteten Pi loten oder Wassertod der elektri schen Ausrüstung des Gruppe 6-Mobils. Meisterschaftsanwärter Zasada blieb bei seinem Gruppe 2-BMW 2002 Ti. Aufsehen und später auch Kritik löste dagegen ein Schach zug der BMW-Sportabteilung aus: Um die Chancen auf gutes Ab schneiden zu verbessern, hatte man dem Polen als Gastfahrer den Luxemburger Nico Koob zur Seite gegeben. Und die Seite, die für Koob bestimmt war, konnte bei der Belgien-Tour nur der Platz am Lenkrad sein, denn nur so konnte der fahrerische Heimvorteil echt genutzt werden. Rahmenprogramm zur Europamei sterschaft waren die Kämpfe um das französische Championat und um den Porsche-Cup. Um franzö sische Ehren stritten Fiorentino (Simca CG), Darniche (Alpine), Laurant (DAF), Jacquemin (Alpine), Henri (Alpine) und Ragnotti (Opel Commodore). Um Porsche-Geld bewarb sich schließlich nur noch Haldi, da weder Kinnunen noch Kremer am Start erschienen. Wie Sobieslaw Zasada zu hören war, hatten auch diese beiden auf Nico Koob als Partner gehofft. Das Aus für Munari kam später als erwartet und nicht bevor er sich durch Gewinn von drei Sonder prüfungen und haushohe Überle genheit auf zwei Rundkursen ins rechte Licht gesetzt hatte. Die Nacht in den Ardennen mit rund 25 harten Kurzetappen, zum Teil auch auf Waldwegen, ...