Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Garantie für ihre Güte bieten. Denn etwas wirklich Brauchbares will der Automobilist, der für sagen wir etwa I 500 M sich einen solchen „Liliputaner" anschafft, natürlich besitzen, veranlaßt ihn doch gerade die Rücksicht auf seinen vielleicht nicht allzu gut gefüllten Geldbeutel anstelle eines größeren Wagens sich ein solches Liliputfahrzeugzu kaufen, und er muß darum Wert darauf legen, daß nichtder bei der Anschaffung gesparte Betrag vielleicht später durch Reparaturen mehrfach wieder aufgezehrt wird. In der Ueberschrift dieses Artikels habe ich die Fahrzeuge, von denen hier die Rede sein soll, als „Liliputaner" und in Klammern als „wirkliche Volksautomobile" bezeichnet. Zwar dürfte der Name Volksautomobil sich für diese niedlichen Dingerchen am besten geeignet haben, es wurde aber gerade mit dieser Bezeichnung bisher ein gewisser verwirrender Unfug getrieben und Automobile Liliputaner genannt, die man eben nur Kleinautos oder kleine Wagen hätte nennen dürfen. „Mobbel". Der Liliputaner von A; Ruppe <S: Sohn A.-G., Apolda, führt den schönen Namen „Mobbel", der sicher u. a. den Vorteil besitzt, daß ihn niemand so leicht vergessen wird. Der Wagen besitzt einen Einzylindcr und, wie es bei A. Ruppe & Sohn nicht anders sein kann, natürlich luftgekühlten Motor, der etwa 5 PS leistet ...