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... Namen »Blue«. Blue trug uns zu vielen schönen Plätzen, wir fuhren kreuz und quer durch die Redwoods, rauchten vielleicht einen Joint und ließen es in dem sanft dahingleitenden, großen und luxuriösen Wagen ruhig an gehen. Blue transportierte uns in eine andere Zeit. Nach ein paar Jahren bekam Blue immer häufiger Motorprobleme und stand unbenutzt herum. Nichts schädigt ein Auto mehr, als ignoriert und stehengelassen zu werden, aber seine Stunde hatte geschlagen. Nicht alle konnten restauriert werden, und nach einem längeren Aufenthalt auf dem Schrottplatz der Ranch wurde Blue recycelt. Eines schönen Sommertags ging ich wieder zu Henry. »Gib mir mal deine Brieftasche, Freundchen«, sagte er wieder. Im Gegensatz zu dem Drumherum war Henrys Büro innen völlig sauber. Henry trug ein sauberes und gebügeltes Hemd. Er hatte etwas Verschmitztes um die Augen. Seine tiefe Stimme hatte einen Akzent, den ich nicht recht einordnen konnte. Henry war schon eine Type. Seine Brille blitzte, so sauber geputzt war sie. In gewisser Weise sah er wie ein Tankwart in einem dieser alten Benzin-Werbespots aus, die während Hockey Nights in Kanada liefen; der Esso-Mann, der für jede Tankfüllung Werbegeschenke verteilte, eine Besteckgarnitur oder Teller. Ohne Brieftasche schlenderte ich hinter Henrys Büro durch einen Bereich, den ich vorher nicht beachtet hatte, wo eine Reihe ...