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... kaum durch tote Sichtwinkel beeinträchtigtes Aussehen. Aus dem Profil betrachtet, nahm der Garmisch die Linie der späteren «Dreierreihe» von BMW vorweg, diese allerdings an Eleganz klar überbietend. Die Sache hatte aber einen Haken: Die Hintersitze waren in ihren Abmessun gen eher für Kinder bestimmt, und die Kopffreiheit hinten nahm sich recht knapp aus. Zaubern konnte halt auch ein Bertone nicht... Im übrigen bestach der Innenraum des Garmisch, der in den Farben Braun und Beige gehalten war, durch viele raffinier te Details. Das Handschuhfach war als geräumiges Beauty-Case mit grossem Spiegel für die gepflegte Mitfahrerin aus gebildet. Das Armaturenbrett bog in Wa genmitte rechtwinklig gegen die Mittel konsole ab; dieser elegante Steg enthielt die Regulierung für Heizung und Belüf tung sowie — ebenfalls senkrecht ange ordnet — das Radio. Dann der Shake! Noch im gleichen Jahr erschien Bertone am Pariser Salon mit dem Shake, einem gedrungenen, offenen Gefährt, das an ei nen Buggy gemahnte und in Zusam menarbeit mit der damaligen Chrysler France entstanden war. Die Mechanik stammte denn auch vom Coupe Simca 1200 S mit längs eingebautem Heckmo tor (Bertone war ja auch für Form und Herstellung der serienmässigen Simca- Coupekarosserie verantwortlich). Der Shake rollte auf voluminösen Ge ländereifen mit Traktorprofil, die eigent- 32 Shake:EineArt Buggy mit ...