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... Vierradbremsen und hydraulische Stossdämpfer. Zur Verhinderung von Diebstählen gab es serienmässig ein Elektroschloss und ein Spezialpanzerkabel. Die Käufer konnten zwischen sieben Karosserietypen wählen: Cabriolet, Touring, Sedan, Luxus-Sedan, Roadster, Coupe und Coach. Das Fahrgestell kostete ohne Stossdämpfer 4250 Mark,der offene Viersitzer 4950 Mark und der fünfsitzige Coach 5495Mark (siehe auch Bild S.47). Zum Beispiel Hudson Andere dagegen richteten regelrechte Fabriken ein, in der Hoffnung, von Berlin aus nicht nurden deutschen, sondern auch den europäischen Markt zu beliefern. Zu diesen zählte die Firma Hudson, die 1927 in den USA mit276 414 verkauften Autos den vierten Rang belegte. Vor allem das Sechszylindermodell Essex war ein Verkaufsschlager, wasHudson/Essex damals zum weltweit meistverkauffen Sechszylinderwagen machte. Im Juli 1927 wurde die Hudson Essex Motors Company m.b. H. in Berlin-Spandau gegründet. Sie war sowohl dem Hauptwerk in Detroit untergeordnet als auch mit der englischen Niederlassung eng verbunden. Zuerst war sie auf dem Gelände der Deutschen Industrie Werke untergebracht. 1929 wurde der Montagebetrieb auf dasGelände von Siemens 8c Halske verlegt, wo er bis 1933 verblieb. Bis ein Drittel aller in Deutschland verkauften Autos waren Ende der 20er-Jahre «Amerikaner» Gleich vier GM-Marken Berlin, damals ein Zentrum des ...