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... doch verkaufen. Wieso bringt sie noch keiner auf den Markt? Der vorliegende Beitrag vergleicht zuerst die Bedürfnisse der E-Mobil-Hersteller und -Fahrer mit dem Angebot der Batterieindustrie, skizziert sodann den gegenwärtigen Entwicklungsstand verschiedener zukünftiger Technologien und lässt schliesslich Experten abschätzen, wann Serien-E-Mobile Leichteres als Blei in den «Tank» kriegen. Was wünschen sich Fahrzeugbauer und E-Mobil-Fahrer? Doch wohl Batterien mit möglichst hoher Langzeitleistung für grosse Reichweite. Und viel Kurzzeit-« Power» für rasche Beschleunigung. Dies bitte bei wenig Volumen und Gewicht. Die Traumbatterie lässt sich in mehrere Elemente aufteilen und nach konstruktiven Überlegungen im Innenraum anordnen: Das verschwenderische Volumen wird zur praktischen Knautschzone, die plumpe Masse zum tiefen Schwerpunkt. Weiter sollten die Zellen lange leben, kaum gewartet werden müssen, einfach aufzuladen sein, bei Kälte wie bei Hitze zuverlässig arbeiten und sich im abgestellten Fahrzeug nicht selbständig entladen. Mit Blick auf breitere «E-Mobil-Machung» ist überdies ein sauberer Stoffhaushalt gefragt - LJmweltverträglichkeit bleibt das einzige Argument für den Elektroantrieb. Nun, was bietet der Markt? Praktisch alle der 386 in der Schweiz immatrikulierten E- Mobile fahren mit Bleibatterien. Die sind gross und schwer, entladen ...